Unser Lauffreund Dieter Sanderbeck lief am Sonntag erfolgreich die Marathondistanz beim Baden-Marathon in Karlsruhe.

 

Er finishte in 4h 02 min und belegte damit den den dritten Platz in der M65.

 

Weiterhin nahmen drei inklusive Zweier-Teams mit Läufern des RC Vorwärts Speyer teil. Unter dem Motto „Zu zweit ein starkes Team – Gemeinsam Laufen“  liefen Torsten Deyerling mit Sandra Trunk, Alfred Krause mit Mehtap Özgül und Anke Mertens mit Nik Müller. Das Besondere an den Tandems: Behinderte und Nichtbehinderte SportlerInnen gingen gemeinsam an den Start – und hatten gemeinsam jede Menge Spaß und Erfolgserlebnisse.

Es galt, die letzten 5,2 Kilometer der offiziellen Marathon-Strecke gemeinsam zu laufen. Der Veranstalter hatte für die Inklusionsläufer einen Zeitrahmen von 2 Stunden für diese Strecke vorgesehen. Diese Zeit konnten alle 3 RC Vorwärts Teams unterbieten. Das schnellste Tandem, Deyerling/Trunk, war bereits nach 29 Minuten im Ziel, gefolgt von Krause/Özgül mit einer Zeit von 37 Minuten und Mertens/Müller mit 52 Minuten.

Allen LäuferInnen herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Ergebnissen.

Drei inklusive Zweier-Teams des RC Vorwärts (RCV) haben am Sonntag, den 18. September, beim Inklusionslauf im Rahmen des Baden-Marathon in Karlsruhe teilgenommen. Unter dem Motto „Zu zweit ein starkes Team – Gemeinsam Laufen“  liefen Torsten Deyerling mit Sandra Trunk, Alfred Krause mit Mehtap Özgül und Anke Mertens mit Nik Müller. Das Besondere an den Tandems: Behinderte und Nichtbehinderte Sportler:innen gingen gemeinsam an den Start – und hatten gemeinsam jede Menge Spaß und Erfolgserlebnisse.

 

Los ging’s um 13:30 Uhr auf dem Schlossplatz. Zu bewältigen galt es die letzten 5,2 Kilometer der offiziellen Marathon-Strecke. Der Veranstalter hat für die Inklusionsläufer einen Zeitrahmen von 2 Stunden für diese Strecke vorgesehen. Das konnten die RCV Teams natürlich unterbieten, dass schnellste Tandem Deyerling/Trunk war bereits nach 29 Minuten im Ziel, gefolgt von Krause/Özgül mit einer Zeit von 37 Minuten und Mertens/Müller mit 52 Minuten.

Im Ziel im Carl-Kaufmann-Stadion in Beiertheim haben die Inklusionsläuferteams ihre wohlverdiente Team-Medaille erhalten. Und zur Stärkung gab’s ein tolles Buffet.

Am 04.09. fand in Rülzheim der Südpfalzlauf statt.

Es wurden verschiedene Strecken angeboten, von 5 km über die 10 km bis hin zum Halbmarthon über die 21,1 km.

Der RC Vorwärts war mit insgesamt 3 LäuferInnen vertreten und folgende Ergebnisse wurden erzielt:

Yvonne Jung belegte in 44:06 min den 1. Platz in der W40 über die 10 km

Dieter Doll belegte in 55:57 min den 3. Platz in der M70 über die 10 km

Dieter Sanderbeck belegte in 1:47:58 h den 2. Platz in der M65 über die lange Distanz von 21,1 km

 

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Ergebnissen

Am 26.08. fand in Herxheim der Abend-Straßenlauf über eine Strecke von 10 km statt.

Unser Verein war mit insgesamt 3 LäuferInnen vertreten.

Folgende Ergebnisse wurden in der abendlichen Hitze erzielt:

Yvonne Jung belegte in 43:35 min den 1. Platz in der W40

Dieter Doll belegte in 56:48 min den 5. Platz in der M70

Oliver Jung belegte bei seinem Wiedereinstieg in 1:05:09 h den 14. Platz in der M50

 

Herzlichen Glückwunsch allen Finishern.

Anke Mertens, Alfred Krause und Klaus Zimmermann haben heute am virtuellen NCT-Spendenlauf des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT)  Heidelberg teilgenommen. In Summe haben Sie 67 km erlaufen. Die SAP bezuschusst jeden gelaufenen Kilometer mit 0,30 €, so dass die Gruppe mit Ihrem Lauf 20 € für die Krebsforschung beisteuert.

Im Lauf der drei Tage kamen noch weitere Kilometer dazu. Volker Dörr lief am Samstag alleine 100 km.

In der Summer ergaben sich für den RC Vorwärts 211 Kilometer und für das NCT eine Spendensumme von 63,30 Euro.

 

#NCT

Beim diesjährigen MKK Brüder Grimm Lauf in Hanau und Umgebung mussten sich die Athleten der besonderen Hitze stellen.

Der märchenhafte Lauf vom 10. – 12. Juni wird über 5 Etappen zwischen Freitagnachmittag und Sonntagnachmittag ausgetragen und insgesamt 82 km und einige Höhenmeter müssen in dieser Zeit bewältigt werden. Insbesondere die Nachmittagsläufe waren für alle Teilnehmer eine echte Herausforderung. Die Veranstalter taten aber wirklich ihr Bestes und richteten zahlreiche Wasserstellen mit Frischwasser und Schwämmen zum Abkühlen des Körper ein.

Der RC Vorwärts Speyer war mit Läufer Klaus Zimmermann vertreten. Klaus schaffte die fünf Etappen in 7:09:42 Stunden und lief damit in der Altersklasse M55 auf Platz 12.

Bei schönstem Laufwetter finishten 2 Läuferinnen  des RC Vorwärts Speyer am 13.03.2022 die Marathondistanz beim Bienwald Marathon in Kandel in hervorragenden Zeiten.

  • Eva Katz lief die 42,2 km in 3:00:30 und wurde mit diesem Ergebnis 2. Frau gesamt und 1. in der Alterklasse W45.
  • Yvonne Jung belegte mit 3:24:37 den 2. Platz in der AK40.

Außerdem wurde die Halbmarathondistanz von folgenden LäuferInnen erfolgreich absolviert:

  • Anke Mertens in 1:54:47 belegte den 6. Platz in der AK W55
  • Alfred Krause in 1:54:46 belegte den 28. Platz in der AK M60
  • Dieter Doll in 2:05:38 belegte den 3. Platz in der M 70

Herzlichen Glückwunsch an alle Finisher!

Der UUU – der Ultimative Ultimo Ultra ist eine der letzten Möglichkeiten im Jahr, noch einen Ultralauf zu machen, eine ganz besondere Möglichkeit. Denn neben der Herausforderung der Distanz – es werden 55 km (Bambini-Variante) oder 100 km angeboten – ist es auch die Uhrzeit, die einen fordert.

Der Lauf startet genau um 0 Uhr nachts. Also dann, wenn man sonst bald oder schon lange die Beine hochgelegt hat, geht es hier erst los.

Gelaufen wird entlang des Saar-Radweges bis nach Konz. Die kurze Variante endet bereits in Merzig.

 

 

 

 

 

In diesem Jahr zeigte sich das Saarland bei bestem Wetter. Die Anreise mit schöner Abendsonne. Und die Nacht selber bot uns einen wolkenfreien Himmel und Vollmond. Dieser Vollmond war es auch, der für eine ganz magische Stimmung auf der Strecke entlang der Schwerindustrie mit ihren rauchenden Schlöten sorgte. Im nächsten Moment läuft man wieder bei Dunkelheit. Leichter Wind, Kälte und doch wunderschön.

 

 

 

 

 

 

 

Ich stellte mich der Bambini-Herausforderung, also den 55 km. Der erste Lauf seit langem, der nicht über Trails mit Höhenmetern führt, sondern immer den Radweg entlang. Das ist einerseits einfach, weil keine besonderen Herausforderungen warten – außer eben auf die Strecke und die Uhrzeit. Aber die immer gleiche Bewegung wird mit der Zeit auch immer schwieriger. Als bei Kilometer 36 der erste Verpflegungsposten erreicht wurde, spürte ich schon eine deutliche Ermüdung.

 

 

 

Als Vertreter des RC Vorwärts Speyer lief ich, Klaus Zimmermann, als 15. Teilnehmer über die Ziellinie. Für die Strecke benötigte ich eine Zeit von 6:01 Stunden und belegte damit den 12. Platz der Männer und in der Altersklasse M55 Platz 1.

Leider fand der UUU in diesem Jahr zum letzen mal statt. Aber der Veranstalter, der hartfüssler Trail e.V., hat schon neue Pläne für 2022. Es wird wohl wieder trailiger. Das könnte mir dann auch gefallen.

 

 

„Do not go gentle into that good night,
rage, rage against the dying of the light.“

Diese Zeilen waren das Motto des von Michael Frenz (Meldelaeufer.de) organisierten Ultralaufs „The Real Kick“ und fanden sich auch auf dem Finisher-Shirt.

In diesem Gedicht von Dylan Thomas ruft ein fiktiver Sohn seinen sterbenden Vater dazu auf, um sein Leben zu kämpfen und auch seine letzten Tage noch auszukosten.

Doch ganz so dramatisch sollte es dann nicht zugehen, aber angesichts des Starts in Moselkern Mitte November um 9:00h morgens, zurückzulegenden 125 km mit fast 4000 Höhenmetern und der kurzen Zeitspanne bis zur Dämmerung, war das Tageslicht nicht gerade dein Freund. Also: „Rage against the dying of the light“!

Das bestimmte natürlich die anfängliche Taktik des Rennens: Bei Helligkeit möglichst viele Kilometer abspulen, ohne jedoch zu überpacen! Das sollte möglich sein, zumal die ersten 30 Kilometer nicht zu anspruchsvoll waren: Vorbei an Burg Eltz, später auch an Burg Pyrmont, verlief der Trail stets entlang des Eltztales. Allerdings zwang uns eine weggerissene Brücke, den Fluss in fast knietiefem, ziemlich kalten Wasser zu durchqueren (wozu waren denn die Ersatzsocken im Rucksack??).

Nach 36km dann der erste VP im Örtchen Urmersbach – Outback Eifel. Heiße Suppe, Tee und das Übliche, aber auch die Dropbags, gaben für die nächsten zwei Laufrunden genügend Stärkung: Der Monrealer Ritterschlag mit 23km, sowie eine 19km-Runde über den Hochbermel, einem uralten Vulkan.

Der Vorteil dieser Routenführung lag auf der Hand: Drei Mal ging es zum selben VP und den Dropbags mit Ersatzschuhen, sodass der einbrechenden Nacht, dem dichten Nebel und dem Regen etwas der Ernst genommen wurde.

Der Rest, nochmals fast 50km bis zum Ziel, waren dann nur noch Laufen, Kilometer abspulen, nicht über den Sinn des eigenen Tuns nachdenken und die Motivation ja nicht sinken lassen, was bei Dunkelheit, Matsch, mit Stirnlampe und der Orientierung einzig per GPS-Track auf der Uhr grundsätzlich nicht immer einfach ist.

Bei Kilometer 110, der Laacher See war endlich erreicht, das Ziel praktisch in greifbarer Nähe, folgte ein finaler Anstieg zur hoch über dem See gelegenen Teufelskanzel, inklusive einer kompletten Umrundung des Sees.

Mit einigen kleineren „Verhauern“ zeigte die Uhr um 7:00h morgens, nach 22 Stunden einschließlich aller Pausen, 127km und 3900 Höhenmeter. Zusammen mit meiner Laufpartnerin landeten wir damit mit Platz 9 in der Gesamtwertung im vorderen Drittel.

Was bleibt, ist ein gewisser Stolz, diese anspruchsvolle Strecke gut bewältigt zu haben, sowie die Zuversicht, weitere Extremläufe ins Visier nehmen zu können. Schließlich sind nun 5 UTMB-Punkte mehr auf dem Konto.

Der im März aufgrund der aktuellen Coronalage verschobene Trail du Petit Ballon fand am Wochenende im Elsaß statt. Zwei Läufer des RC Vorwärts stellten sich der Herausforderung von 54 km und 2.400 Höhenmetern.

Der Trail startet in Rouffach und beginnt mit angenehmen Wegen durch hügelige Weinlagen. Hier wird mit dem Zinnköpfle der erste Berg erklommen. Dann taucht der Weg in die Wälder ein und führt u.a. durch die Col du Bannstein, über den Hochfelsen, Engelstein und Dornsilkopf. Der höchste Punkt der Strecke ist dann der Petit Ballon mit 1.163 Metern ünN, wo die blaue Madonna auf die Läufer wartet.  Sehr schön ist auch der letzte Streckenabschnitt entlang des Steilhangs zur Rheinebene. Das Wetter passte und es gab eine herrliche Aussicht.

Die Gesamtlänge der Stecke war dann tatsächlich mehr als 57 km. Volker Dörr lief nach 8:17:46 über die Ziellinie, Klaus Zimmermann schaffte die Strecke in 7:58:04.

Herzlichen Glückwunsch an die beiden Athleten.